Delegiertenversammlung 2013




Montag, 25. März 2013

Appenzellerland - Die Delegierten der Samaritervereine beider Appenzell trafen sich am vergangenen Samstag in Heiden. - KS

In seinem Jahresbericht sah Präsident Thomas Brocker bereits das Ende der klassischen Nothilfekurse. Aber so weit ist es noch nicht. Ab Mai können jedoch erstmals Kurse für Herz-Lungen-Wiederbelebung online abgerufen werden, ebenso bietet der Samariterverband digitale Kurse an, um das einmal Gelernte wieder aufzufrischen. Dabei handle es sich um theoretische Kenntnisse. An den klassischen Kursen halten die Vereine weiterhin fest.
Vier der fünf Empfängerinnen der Dunant-Medaille kamen dieses Jahr aus dem Samariterverein Weissbad-Brülis­au. Es sind dies Annelies Dähler, Maria Schlatter, Katharina Inauen und Ursula Inauen. Ebenfalls konnte Claudia Göldi vom Samariterverein Wolfhalden eine Medaille für 25-jährige Mitgliedschaft in Empfang nehmen.
In Zusammenarbeit mit dem Kantonalverband St. Gallen/Fürstentum Liechtenstein bietet der Samariterverband beider Appenzell seit neustem Firmenkurse an. In den firmenspezifischen Kursen für mittlere und grössere Unternehmen lernen die Teilnehmer auf Notfallsituationen richtig zu reagieren. Für diesen Zweck schufen die beiden Kantonalverbände eigens ein Kurssekretariat, welchem Daniela Indermaur aus Teufen vorsteht. Im Rahmen der Jugendförderung wohnt Präsident Brocker im Herbst der Gründung einer neuen Help-Gruppe in Oberegg bei.
Unter dem Traktandum Wahlen bestätigten die Delegierten den gesamten Vorstand. In die Geschäftsprüfungskommission wählten sie Marlene Kellenberger aus Rehetobel für die zurücktretende Cornelia Sturzenegger aus Schwellbrunn.

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